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Libertäre Basisdemokraten und Darwin Dante (5 Stunden sind genug): Darwin Dante schlägt eine herrschaftsfreie Entscheidungsfindung
vor, die in Kleingruppen arbeitet. So könnte eine Direkte Demokratie
entstehen. Die Arbeit soll von der Geldverwaltung befreit und rationalisiert
werden. Es soll mit Arbeitszeitkonten gerechnet werden, bei der jede Arbeitsstunde
gleich viel wert ist. Die Arbeitszeit soll auf 5 Stunden in der Woche reduziert
werden. |
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Herrschaftsfreie Demokratie kann nur
in Kleingruppen entstehen, die nach bestimmten Regeln arbeiten. Auch Großtreffen
sollten in Kleingruppen zur Wissenvermittlung aufgeteilt werden. Man geht
nach einem Schema vor, dass in den Schriften der Libertären Basisdemokraten
ausgeführt ist. Danach wird in der Großversammlung abgestimmt.
Es werden Deligierte gewählt, die in den Übergeordneten Gremine
entscheiden. Die Deligierten sind an den Beschluß der Ortsgruppe gebunden.
So könnte man eine Direkte Demokratie in Deutschland und auch auf UN-Ebene
aufbauen. Die Wirtschaft soll nur noch die Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Profitstreben und Besitz an Produktionsmitteln soll aufgehoben werden. Es wird über Arbeitszeitkonten abgerechnet, bei denen jede Arbeitsstunde gleich viel wert ist. Die Arbeitszeit eines Arztes wird nicht höher bewertet als die einer Verkäuferin. Es soll nur noch nützliches produziert werden, was die Arbeiter selbst entscheiden. Die ganze Geldverwaltung der Banken und Versicherungen und Finanzämter soll entfallen. So bräuchte man vielleicht nur noch 12-15 Stunden in der Woche arbeiten. Durch umorganisieren der Arbeit und dem entfallen überflüssiger Produkte und mehr Rationalisierung könnte die Arbeitszeit auf 5 Stunden in der Woche reduziert werden. Die entstehende Freizeit könnten die Menschen für private Projekte, ihre Familie und die Beratung der Entscheidungen in den Ortsgruppen nutzen. |
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Literatur: |
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Links: |
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Erstellt am 18.03.2005, Version vom 18.03.2005, Johannes Fangmeyer |