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P2P Ökonomie: Die P2P Ökonomie hat sich aus der Open Source Bewegung gebildet. Sie ist in Keimformen schon bei der Softwareproduktion und der Wissensproduktion (Wikipedia) vorhanden. |
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| P2P Ökonomie beruht auf dem
beitragen zum materiellen Produzieren und nicht auf tauschen von Waren.
Zur Allokation werden Pools gebildet. Jeder trägt einen Teil
seiner Arbeitszeit zu den Produkten bei. Dabei wird die Arbeitszeit
gewichtet. Beliebte Arbeiten müssen länger gemacht werden,
unbeliebte kürzer. Produkte werden auch nicht besessen sondern
genutzt. Es geht um den Besitz, nicht um das Eigentum an Produkten. Es werden Nachbarschaften, darüber gemeinden, darüber Regionen und darüber Superregionen gebildet, die für die Infrastruktur zuständig sind. Aber wer soll den Kapitalismus abschaffen? Die bürgerlichen bestimmt nicht. |
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| buecherfinder Bookbutler Buchpreis24 |
Literatur:
Christian Siefke, Beitragen statt tauschen,
Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software, Neu Ulm,
AG-SPAK, 2008, ISBN-10: 393083099X
Christian Siefke, Beitragen statt tauschen – der gesamte Text im Originalformat (168 Seiten, PDF, DIN-A5) Beitragen statt tauschen: Wie kann sich eine nichtkapitalistische Gesellschaft organisieren? – Folien von Christian Siefke |
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| Altavista.com | Links: Peerconomy |
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| Erstellt am 6.11.2008, Version vom 7.11.2008, Johannes Fangmeyer | zurück
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